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Vespa 400 Das Vespa-Auto musste ins Exil
Vor 50 Jahren begann der Bau des 400ers im französischen ACMA-Werk Fiat ist ein ziemlich großes Unternehmen. Fiat war stets eine veritable Macht in Italien. Schön. Und was hat das mit dem Vespa 400 zu tun? Sehr einfach: Wäre Fiat nicht so mächtig gewesen, hätte Piaggios Kleinstwagen möglicherweise mehr Erfolg gehabt, und wer weiß? vielleicht wäre aus dem Flugzeug- und Rollerunternehmen ein Autohersteller geworden. Der heute mutmaßlich ebenfalls zum Fiat-Konzern gehörte, aber egal. Vor 50 Jahren jedenfalls gab es die erste Vespa auf vier Rädern, und es war ein flottes Autochen. Bauen durfte Piaggio das Ding auf Befehl aus Turin aber nur fern der italienischen Heimat in einer kleinen Stadt am Ufer der Loire. In Fourchambault rollten im Laufe der Jahre 20.000 der Mini-Mobile vom Band, vor allem für den französischen und den Benelux-Markt. Ein paar kamen bis Amerika, die wenigen Exemplare mit deutscher Zulassung sind meist Spätimporte aus Frankreich.(Text: Jost Neßhöver ) Der vollständige Text hat etwa 4500 Zeichen Bei Interesse senden wir Ihnen ein PDF des vollständigen Artikels zu. Bestellen...
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